Laserschneiden

Laserschneiden

Durch Laserschneiden lassen sich komplexe, maßgenaue Bauteile reproduzierbar, mit schmaler Schnittfuge, geringer Wärmeeinflusszone und hervorragender Schnittqualität herstellen. Das Verfahren ist leicht zu automatisieren und besonders wirtschaftlich bei der Bearbeitung von dünnen Metallen. In der Automobilindustrie hat sich das Laserschneiden beispielsweise für die Verarbeitung warmumgeformter Bauteile für die Karosserie etabliert. Mit einem umfassenden Produktportfolio unter der Marke LASAL bietet Air Liquide für jede Anforderung die passende Lösung.

Laserschmelzschneiden

Durch Laserschmelzschneiden lassen sich komplexe, maßgenaue Bauteile reproduzierbar in hervorragender Qualität  herstellen. Ein Laserstrahl erhitzt den Werkstoff auf Schmelztemperatur und das Schneidgas treibt die Schmelze mit Hochdruck (bis 25 bar) aus der Schnittfuge. Das Verfahren ist leicht zu automatisieren und so lässt sich auf 2D- und 3D-Laserschneidanlagen namhafter Hersteller wie Trumpf, Amada, Bystronic und Prima Power eine große Werkstoff-Bandbreite verarbeiten: austenitische und ferritische Stähle, hochlegierte Stähle, Aluminium oder Titan. Meist wird Stickstoff als Schneidgas verwendet, für spezielle Materialien wie Titan kommt Argon zum Einsatz.

Air Liquide bietet dedizierte Prozessgassysteme für Hochdruck-Stickstoff und hochreines Argon sowie Resonatorgase und Systeme für CO2-Laser. Mit unserem Equipment sind die Schneidgase immer verfügbar – in der passenden Durchflussmenge und mit dem richtigen Druck.

Lasersublimierschneiden

Durch Lasersublimierschneiden lassen sich komplexe, maßgenaue Bauteile aus dünnwandigen und empfindlichen Materialien herstellen – reproduzierbar und mit hochwertigen Schnittkanten. Lasersublimierschneiden wird eingesetzt, um Werkstoffe wie Holz, Papier oder Kunststoffe zu verarbeiten, die nicht in den flüssigen Zustand gebracht werden können. Beim Lasersublimierschneiden wird der Werkstoff durch den Laserstrahl direkt verdampft. Ein inertes Gas wie Stickstoff oder Argon schützt den Werkstoff dabei vor Oxidation und Verbrennen.

Air Liquide bietet dedizierte Prozessgassysteme für Stickstoff und Argon sowie Resonatorgase und Systeme für CO2-Laser.

Laserbrennschneiden

Beim Laserbrennschneiden wird der Werkstoff vom Laserstrahl auf Zündtemperatur erhitzt. Durch Zufuhr des Schneidgases Sauerstoff wird der Werkstoff in der Schnittfuge verbrannt und ausgetrieben. Das Verfahren wird häufig für un- und niedriglegierte Stähle eingesetzt. Wie das Laserschmelzschneiden ist es leicht zu automatisieren und so sind 2D- und 3D-Laserschneidanlagen von namhaften Herstellern wie Trumpf, Amada, Bystronic und Prima Power weit verbreitet.

Air Liquide bietet mit LASAL dedizierte Prozessgassysteme für die Versorgung mit hochreinem Sauerstoff unter hohen Drücken sowie Resonatorgase und Systeme für CO2-Laser. Mit unserem Equipment sind die Schneidgase immer verfügbar – in der passenden Durchflussmenge und mit dem richtigen Druck. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer individuellen Aufgabenstellung und bieten Ihnen mit LASAL die passende Lösung.

Passende Gase

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